Ich muss dir was sagen!
Ich muss dir was sagen!
Früher habe ich mich ganz oft so gefühlt: unter Druck, in Hetze, gestresst, ohnmächtig, hilflos …
Dann traf ich auf eine Trainerin, die mir einen Tipp aus einer ganz unerwarteten Richtung geschenkt hat. Einen Weg aus dem Stress. Ein Weg, Stress abzubauen. Denn ich wollte ja raus aus dem Stress – aber wie?
Eine ganze Menge Stress, Druck, Hektik habe ich mir selbst gemacht. Ich habe mir die Ohnmacht und Hilflosigkeit, den Zeitdruck selbst ganz aktiv in meinen Alltag geholt. Wie? Durch meine Wortwahl! Durch die Art, wie ich gesprochen habe. Mit mir selbst und mit anderen.
Wie kannst Du nun also Stress reduzieren?
Ich verwendete früher ganz oft das Wort „müssen“. Das kam in fast jedem meiner Sätze vor. Und genauso fühlte ich mich dann.
Im Praxisalltag sagte ich Sätze wie:
„Ich muss jetzt zum Hausbesuch.“
„Ich muss noch die Rechnung schreiben.“ oder
„Heute muss ich um 16 Uhr gehen.“
Als ich anfing, bewusst auf meinen Umgang mit diesem Wort zu achten. war plötzlich viel weniger Druck, Stress und Hektik in meinem Leben. Ich fühlte mich nicht mehr als Opfer. Und das, obwohl all meine Anforderungen und Aufgaben dieselben geblieben waren.
Wörter wirken! Sie haben eine größere Auswirkung auf Dich und Dein (Er-)Leben als Du vielleicht denkst.
Ich lade Dich ein, einmal genau hinzuhören. Wenn Du das Wort müssen auch oft verwendest, probiere es aus und lass das „müssen“ weg. Und sei neugierig, was passieren wird.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen und viel Freude dabei!
Wenn Du Deine Sprache im Alltag bewusster einsetzen willst – gerade in stressigen Situationen:
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P.S. Mehr Impulse findest Du in meinem Buch: „Ich muss dir was sagen – Worte, die dein Leben verändern“.
