
Angenommen, jedes Deiner Worte würde sich auf Dein Leben auswirken …
Zum Beispiel ein „wir“ mit dem Du Dich an Aufgaben beteiligst und Verantwortung übernimmst, die im Einflussbereich anderer liegt?
Zum Beispiel mit einem „schnell“ in einem Satz, das Dir Stress und Hektik in Dein Leben bringt?
Zum Beispiel mit einem „man“, das Dich Präsenz kostet?
Oder einem „bißchen“ an einer Stelle, die Dich klein und imkompetent wirken lässt?
Viele dieser Wörter rutschen ganz selbstverständlich in unsere Sprache.
Ohne dass wir es bemerken.
- nur mal angenommen, es wäre so: Jedes Wort wirkt.
Was würde das für Dich bedeuten?
Würdest Du genauso sprechen wir bisher?
Oder würdest Du den Wörtern, die Du nutzt mehr Bedeutung schenken und sie mit mehr Bedacht wählen?
Im Praxisalltag zeigt sich das oft in kleinen Formulierungen.
„Wir schauen mal.“
„Das probieren wir ein bisschen.“
„Sie könnten das vielleicht versuchen.“
Was kommt davon beim Patienten an?
Klarheit?
Orientierung?
Verbindlichkeit?
Sprache wirkt.
Auch dann, wenn sie beiläufig entsteht.
Wenn du bewusster formulieren willst – so, dass deine Worte im Gespräch mit Patienten klar und stimmig wirken:
Informationen zu den Inhouse-Seminaren findest du hier.
