
Ein neuer Blick auf das, was ich bekommen habe – Wer gibt, gewinnt #8
Ein Gespräch mit Johannes Nerstheimer hat in mir etwas ausgelöst.
Es war der Impuls, den Blickwinkel zu ändern.
Weg von dem, was fehlt.
Hin zu dem, was da ist – und was war.
Ein Gespräch mit Johannes Nerstheimer hat in mir etwas ausgelöst.
Es war der Impuls, den Blickwinkel zu ändern.
Weg von dem, was fehlt.
Hin zu dem, was da ist – und was war.
Ein Satz, der aufhorchen lässt. Und ein Thema, das aktueller nicht sein könnte:
Emotionale Überlastung, fordernde Patienten, ständiger Zeitdruck – viele Fachkräfte fühlen sich erschöpft, unter Druck und anhaltend überfordert.
Viele Therapeuten bilden sich weiter. Sie investieren viel Zeit und Geld, um neue Techniken und Therapiemethoden zu erlernen, mit denen sie ihren Patienten noch besser helfen können.
Gleichzeitig tun alle Therapeuten eines fast immer: Sie sprechen mit
den Patienten. Wie wäre es, wenn Sie das, was Sie sowieso während der Therapie tun, nutzen könnten, um Therapieziele leichter zu erreichen und den Heilungsverlauf positiv zu beeinflussen?
Das Lingva Eterna® Konzept hält hilfreiche Anregungen für die
Therapie bereit.
Dieser Spruch macht etwas Alltägliches deutlich:
Er zeigt auf, wie wichtig der Kontext einer Situation für die Kommunikation ist.
Sage ich diesen Satz zu jemandem auf der Straße oder im Bus, besteht die Gefahr, dass das Ganze eskaliert.
In dieser Episode teile ich mit Kathrin Schmidt meine Erfahrungen als Physiotherapeutin und Expertin für Kommunikation. Wir sprechen über ein Missverständnis, das in den ersten Episoden dieses Podcasts aufgekommen ist, und zeigen auf, wie wichtig es ist, klar zu kommunizieren.