
Ein neuer Blick auf das, was ich bekommen habe – Wer gibt, gewinnt #8
Ein Gespräch mit Johannes Nerstheimer hat in mir etwas ausgelöst.
Es war der Impuls, den Blickwinkel zu ändern.
Weg von dem, was fehlt.
Hin zu dem, was da ist – und was war.
Ein Gespräch mit Johannes Nerstheimer hat in mir etwas ausgelöst.
Es war der Impuls, den Blickwinkel zu ändern.
Weg von dem, was fehlt.
Hin zu dem, was da ist – und was war.
Heute stelle ich Dir Mechthild von Scheurl-Defersdorf vor. Wer Mechthild schon einmal erlebt hat, hat sicher bemerkt, dass sie ein ganz besonderer Mensch ist.
In den 90er Jahren hat sie das LINGVA ETERNA® Konzept gegründet und ein gleichnamiges Institut begründet. Sie hatte beobachtet, dass erfolgreiche Menschen anders sprechen als weniger erfolgreiche Menschen. Als Sprachwissenschaftlerin hörte sie genau hin. Sie fand Unterschiede, um Beispiel in Bezug auf den Wortschatz, den Satzbau und die Sprachmelodie.
„Wir machen Schule wie vor 120 Jahren. Wir bewerten unsere Kinder nach einem Notensystem, dass die Jesuiten vor knapp 600 Jahren eingeführt haben. Wir lehren in der immer noch geltenden Interpretation des humanistischen Ansatzes Stoff, der im Leben der Meisten keine Rolle spielt. ..
Heute geht es um einen Menschen, der sich das Thema Nachwuchsförderung auf die Fahne geschrieben hat. Er geht darin auf und engagiert sich auf vielen Ebenen für dieses Thema.
In seinem „ersten“ Leben ist Wolfram Hardt Professor an der Universität in Chemnitz. Nachwuchsförderung findet hier direkt an der Uni statt.
Das ist noch lange nicht alles: Neben seiner Tätigkeit als Professor hat Wolfram eine Stiftung gegründet, die Stiftung IBS.
„Mein Herz schlägt für den unerschöpflichen Reichtum, den ich in jedem einzelnen Menschen sehe. Der Weg zu mehr persönlichem Glück ist, wenn auch keine Zauberei, doch jedes Mal magisch“, sagt Johannes Nerstheimer, Autor und Erfinder des Spiels „GlückSinn“.